"Jugendarbeit im europäischen Dorf - Alles im grünen Bereich?"

Logo des Erasmus+ Projektes

Das Erasmus+Projekt "Jugendarbeit im europäischen Dorf - Alles im grünen Bereich?" entstand vor dem Hintergrund von Diskussionen über aktuelle Herausforderungen der ländlichen Jugendarbeit im deutschsprachigen Raum. Da es sich um ein umfangreiches aber gleichzeitig kaum erforschtes Thema handelt, entstand die Idee für eine strategische Partnerschaft zur Unterstützung von Innovationen, um eine profunde Auseinandersetzung mit dem Thema Jugendarbeit im ländlichen Raum zu ermöglichen.

Die antragstellende Einrichtung ist der Rat der deutschsprachigen Jugend (BELGIEN). Partnerorganisationen sind die Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Niedersachsen e. V. (DEUTSCHLAND) und die Niederösterreichische Arbeitsgemeinschaft Offene Jugendarbeit (ÖSTERREICH).

Ziele

Dank des intensiven Fachaustausches werden innovative Strategien zur Implementierung, zur Professionalisierung und zum Ausbau der Offenen Kinder- und Jugendarbeit im ländlichen Raum entwickelt. Die Potenziale der Offenen Kinder- und Jugendarbeit sollen politischen Verantwortlichen auf lokaler, regionaler und europäischer Ebene bewusst gemacht werden und zu einer größeren Anerkennung und Verbreitung der Offenen Kinder- und Jugendarbeit führen. Konkrete Ansätze, wie Jugendliche im ländlichen Raum besser erreicht und intensiver in die Gestaltung der Kommunen und Kreise einbezogen werden können, werden praxisnah und wissenschaftlich evaluiert. Die Strategie wird anhand von gemeinsam erstellten Materialien (Zeitschrift, Film und Werbekampagne) verbreitet.

Angestrebte Ergebnisse und langfristiger Nutzen:

  • Inhaltlicher Gewinn für die landesweite Vernetzung und Professionalisierung des Handlungsfeldes
  • Stärkung der Dachverbandsstrukturen der Projektpartner durch den internationalen Austausch
  • Sammlung von Grundlagen für eine Koordinierungsstelle der OKJA im ländlichen Raum
  • Voneinander Lernen durch "Best Practice" und Schwierigkeiten • Annäherung von Theorie und Praxis
  • Wissenstransfer in die operative OKJA der beteiligten Länder
  • Praxistaugliche Werkzeuge, um den Bekanntheitsgrad und das Image der Offenen Kinder- und Jugendarbeit zu erhöhen
  • Verbesserung der Kooperation von OKJA und Gemeinde
  • Entwicklung von attraktiven Lösungsansätze für Entscheidungsträger*innen auf kommunaler und Landesebene
  • Strategien für die Implementierung und den Ausbau der Offenen Kinder- und Jugendarbeit in strukturschwachen Regionen, sowie die Schaffung von gesetzlichen Grundlagen.
  • Positiver Impact auf kommunaler Ebene (Abwanderung)
  • Steigerung des Bekanntheitsgrades von Erasmus+

Material

Broschüre "Jugendarbeit im europäischen Dorf" 

Plakat Forderungen 

Imagefilm zur Jugendarbeit im ländlichen Raum

Konzept "Jugendarbeit im europäischen Dorf" - lang

LOGO zur Verwendung für Jugendarbeit im ländlichen Raum 

 

ANSPRECHPARTNER*INNEN

Projektkoordinator*innen der beteiligten Organisationen: 

 

Landesarbeitsgemeinschaft Offene Kinder- und Jugendarbeit Niedersachsen e. V.

(LAG OKJA Niedersachsen)

SIMONE SOMMERFELD

E-Mail: simone.sommerfeldatlag-okja.de

Tel: +49 511 544 42 77

 

JUGENDBÜRO der Deutschsprachigen Gemeinschaft VoG

ROBERT WIESEMES

E-Mail: robert.wiesemesatjugendbuero.be

Tel: +32 87 56 09 79

 

Niederösterreichische Arbeitsgemeinschaft Offene Jugendarbeit (NÖJA)

KARIN EITEL

E-Mail: karin.eitelatnoeja.at

Tel: +43 699 812 14 162